Menü

Barbara Karger - Psychologie3: Arbeitspsychologie, Gerontopsychologie, Positive Psychologie

Beratung, Coaching, Therapie & Bildung, damit ARBEITen, daSEIN, ALTERn und PFLEGEn gut wird!


Gerontologie

Die Gerontologie beschäftigt sich mit dem Beschreiben, Erklären und Modifizieren von körperlichen, psychischen, sozialen, geschichtlichen und kulturellen Aspekten des Alterns und des Alters, einschliesslich der Analyse von alternsrelevanten und alternskonstituierenden Umwelten und sozialen Institutionen. (Vgl. Baltes & Baltes, 1994, S. 8)

Damit beschäftigt sich Barbara Karger -Psychologie hoch drei

Gerontologie im Unternehmen

  • Was bedeutet es für einen Menschen im Untrnehmen/ mit seinem Unternehmen zu altern? 
    • Der Mensch altert (und entwickelt sich, lernt) von Geburt an!
    • Er durchschreitet dabei bestimme Lebensphasen z.B. die Pubertät, die Ausbildungszeit, die Familienphase, die Wechseljahre, den Übergang in die Rente, die Hochaltrigkeit, etc. Wie gehen Unternehmen und Arbeitgeber mit alternden Belegschaften um? Wie lässt sich Lebensphasenorientierung in Unternehmen sinnvoll gestalten?
    • Wie verändern sich Menschen körperlich, geistig und psychisch im Laufe ihres Alterungs-Prozesses? Und welchen Einfluss hat dabei die Arbeit? Talent-, Potential- und Belastungs-Analysen, Personalauswahl, Personalentwicklung und Personalfreisetzung. Inklusion, Diversitymanagement und intergenerationale Kommunikation
    • Wie wirkt sich der Alterungsprozess auf die Arbeits- und Leistungsfähigkeit, die Gesundheit und Belastbarkeit eines Menschen aus? Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM), Alterngerechte Arbeitsplätze 
    • Kann man im Betrieb "gesund" altern? Prävention, betriebliche Gesundheitsförderung und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Ergonomie, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Gesunde Führung und mental gesunde Führungskräfte

Wie denkt unsere Gesellschaft über das Altern und Alt sein?

  • Ab wann gehört man bei uns zum alten Eisen … auf dem Arbeitsmarkt, für die Familie, für sich selbst? Abbau von Altersgrenzen in unseren Köpfen und im Unternehmen, z.B. beim Recruiting und der Weiterbildung!
  • Wer zahlt meine Rente? Arbeiten bis zum tot umfallen? Minijobs und  Ehrenamt für 80jährige? Demografie- und Agemanagement, Gender und Diversity in Unternehmen!
  • Werde ich noch gebraucht oder „gehöre ich weg“? Was wenn ich nicht mehr kann? Vorsorge, Versorgung, selbstbestimmtes Sterben, Sterbehilfe. Beratung nach §132g SGB 5: Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase
  • Jeder will alt werden, aber  niemand will alt sein.  Mehr Leben in die Jahre, nicht nur mehr Jahre ins Leben bringen. Gestaltung der dritten und vierten Lebensphase

Welche Bedingungen beeinflussen den Alternsprozess? Kann man gesund altern?

  • die Gene
  • der Lebensstil: Ernährung, Bewegung, Psychohygiene, Sucht,… privat und bei der Arbeit
  • die Umwelt und das Umfeld: dazu gehört die Gesellschaft, unsere Familie und Freund, ganz wesentlich auch der Arbeitsplatz
  • die persönliche Einstellung: Mit Gesundheitsedukation, Beratung zu selbstfürsorglichem Leben und Arbeiten und Resilienztrainings unterstützt Sie Barbara Karger - Psychologie hoch drei: Arbeitspsychologie, Gerontpsychologie, Positive Psychologie.

Wie kann man Lebensqualität bis zum Lebensende erhalten und fördern?

  • Konzepte zur Förderung und dem Erhalt der Mobilität, der kognitiven Fähigkeiten und Selbstständigkeit bis in hohe Alter
  • Wohn-, Betreuungs- und Versorgungskonzepte für pflegebedürftige Menschen und neurokognitiv stark beeinträchtigte Menschen
  • KI, Kommunikationstechnologie, Implantatologie, Bioprinting 

Arbeitsplatz Pflege und Krankenhaus

  • Arbeitsplatz: Krankenhaus und Pflege
  • Amulante Pflege, Tagespflege, Stationäre Pflege, Krankenpflege, Reha, Geriatrie, etc.  als Arbeitsplatz
  • Amulante Pflege, Tagespflege, Stationäre Pflege, Krankenpflege, Reha, Geriatrie etc. als Lebensraum
  • Amulante Pflege, Tagespflege, Stationäre Pflege, Krankenpflege, Reha, Geriatrie , Sterbehilfe als Verorgungsauftrag an den Staat 

Organisations-, Personal, Führungskräfte-Entwicklung, Beratung, Aus und Weiterbildung, Coaching in Einrichtungen der Alten- und Krankpflege  

Gerontologie in der Altenhilfe

Das Arbeitsfeld der stationären und ambulanten Altenhilfe bildet die Schnittmenge dreier gesellschaftlicher Problemfelder, die in diesem Arbeitsfeld kumulieren:

  • alternde Gesellschaften
  • mit einer wachsenden Anzahl multimorbider, kognitiv eingeschränkter Hochaltriger, die, wenn pflegebedürftig
  • durch alternde Belegschaften in Einrichtungen der Altenhilfe versorgt werden. 

Die Gerontolgin und Abeitspsychologin Barbara Karger engagiert sich bereits seit 1990 fachlich und persönlich für humane Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Altenhilfe. Dies betrifft ambulant betreute Pflegebedürftige, Bewohner:innen und Bewohner der stationären Altenhilfe – in allen möglichen Wohnformen – deren Angehörige und auch das in der Altenhilfe beschäftigte Personal. Durch die Kombination der beiden Studienrichtungen „Psychologie“ und „Gerontologie“ in Verbindung mit der langjährigen Berufserfahrung in der Altenhilfe und die Zusatzqualifikation „Gesundheitsmanagerin“ sind mir alle Arbeitsfelder der Altenhilfe bestens vertraut. Ich

  • bilde weiter zum/ zur Heimleitung, Pflegedienstleitung, Wohnbereichs-/ Stationsleitung, Gerontopsychiatrischen Fachkraft, Mentor/in bzw. Praxisanleiter/in, zur „Zusätzlichen Betreuungskraft nach § 87b Abs. 3 SGB XI“, „Rehabilitationspädagogische Zusatzausbildung für Ausbilder“,…
  • unterstütze Einrichtungen der Altenhilfe bei der Personalakquise, Personalauswahl und Einarbeitung 
  • coache und entwickele: Führungskräfte in der Pflege, Hauswirtschaft, Verwaltung und Betreuung „on the job“, „off the job“ und „along the job“, einschliesslich Teamentwicklung
  • moderiere Workshops und Fallbesprechungen zur Lösung konkreter fachlicher oder zwischenmenschlicher Herausforderungen 
  • entwickele Konzepte zur Einführung von Qualitätsstandards, neuer Wohnformen, alternativer Betreuungsformen, bis hin zum Marketingkonzept für konkrete Einrichtungen.
  • bilde fort in den Bereichen: Demenz/ Neurokognitive Störungen und Erkrankungen, Kommunikation mit Pflegebedürftigen, kognitiv veränderten Menschen, Angehörigen, Konfliktmanagement, Selbst-, Zeit-, Ziel-, Projektmanagement, Mitarbeiterführung u.v.a.m.
  • berate die Angehörige von Pflegebedürftigen und Führungskräfte in der Pflege zu speziellen fachlichen Fragen und Themenstellungen
  • biete Krisenintervention in Notsituationen an
  • supervidiere, coache und berate Pflegeteams, 
  • kritisiere werteorientiert konstruktiv, falls erforderlich z.B. wenn Einsparungen auf Kosten der Pflege oder Arbeitsqualität durchgesetzt werden. 
  • entwickelt Konzepte des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Pflege, führt diese ein, durch und evaluiert. 

Gerontologie in der Therapie

Hinter jedem alten Menschen steht ein Schicksal, hinter jedem dementen  Menschen eine Biographie, hinter jeder Diagnose ein Schmerz und eine Angst, hinter jedem/ jeder An-/ Zugehörigen die Liebe und hinter jedem/ jeder Pflegenden die körperliche und emotionale Belastung. Vor jedem Sterbenden liegt das Akzeptieren und Loslassen.
"Barbara Karger  - Psychologie hoch drei" hat, als Diplom Psychologin mit Klinischer Ausbildung die sogenannte Heilkunde-Erlaubnis. Das bedeutet es ist mir erlaubt therapeutisch tätig zu werden. Therapie: psychologisch, gerontologisch und positiv, biete ich an 

  • in Kliniken und Pflege-Einrichtungen, 
  • geriatrischen Patient:innen und deren An-/ Zugehörigen 
  • Pflege-, Betreungs- und Versorgungskräften 
  • Menschen mit Belastungsstörungen im betrieblichen oder privaten Kontext.

 Die Kosten dafür werden nur in Einzelfällen von den Krankenkassen übernommen.

"Barbara Karger - Psychologie hoch drei"  begleitet alte, kranke und sterbende Menschen, Angehörige und Pflegende sowie Menschen mit Belastungsstörungen durch psychologische, gerontologische und positive Beratung sowie Therapie.