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Barbara Karger - Psychologie3: Arbeitspsychologie, Gerontopsychologie, Positive Psychologie

​Beratung, Coaching, Therapie & Bildung. Damit ARBEITen, daSEIN, ALTERn und PFLEGEn gut wird!

Arbeits- Betriebs- und Organisations-Psychologie

Als Arbeits-, Betriebs- und Organisations-Psychologin behandle ich psychologische Themen in wirtschaftsbezogenen Prozessen. Diese betreffen menschliches Erleben und Verhalten in der Arbeit und deren Auswirkungen auf Organisationen, Betriebe, Unternehmen und deren Beschäftigte. 

Organisationen 

Kernthemen in Organisationen/ Unternehmen sind die Kommunikation und Interaktion/ Zusammenarbeit inner- sowie außerhalb des Unternehmens. Führungskulturen, Führung von Mitarbeitenden und die damit im Zusammenhang stehende Organisationskultur zeichnen Unternehmen aus.  Die optimale Vorbereitung und Begleitung der Mitarbeitenden bei Veränderungsprozessen beinhaltet einen enormen psychologischen Anteil, der bei Missachtung zu Widerständen in der Belegschaft, finanziellen Ausfällen und damit zum Abbruch der Massnahme führen kann. Gender-, Diversity-/ Vielfalts-, Talentmanagement und die Herausforderungen des demografischen Wandels sowie Gesundheit sind weitere Aspekte der Zukunftssicherung eines Unternehmens. 

Personal

Die wichtigste Ressource eines Unternehmens ist sein Personal. Damit im Zusammenhang stehen personaldiagnostische und analytische Themen wie Auswahl, Beurteilung, Befragung, Förderung, u.a. Hier sind methodische Kompetenzen unablässig, um richtige und damit nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Dazu gehören auch Laufbahn- und Karriereberatung, Führungskräfteentwicklung, Training, Coaching und Mentoring. 

Arbeit

Im Zusammenhang mit Arbeit steht die Arbeitsmotivation, Arbeitsfähigkeit und -zufriedenheit der Beschäftigten. Diese zu erhalten und zu fördern bedingt Wissen um psychologische Prozesse.  Mithilfe der Gefährdungsbeurteilung können psychische Belastungen, die Beanspruchungsreaktionen (Stress) verursachen, erfasst werden, um günstige Arbeitsbedingungen zu schaffen. (Vgl. http://www.bdp-wirtschaftspsychologie.de/ueberuns/)

Werte und Normen

Als Psychologin habe ich eine besondere ethische Verantwortung.  

In meinem beruflichen Umgang mit Menschen, Gemeinschaften und Organisationen wahre ich fundamentale Menschenrechte, Integrität und Selbstbestimmung sowie Verständigung und Frieden im sozialen Zusammenleben. (Vgl. www.hwstecker.de/Gesetze/Gesetzestexte/Psychotherapie-Richtlinien.htm) 

Ich möchte durch meine Berufstätigkeit dazu beitragen, dass alle Menschen dieser Erde - unabhängig von Geschlecht, Alter, Schicht, Nation oder Religion - ein Leben in Menschenwürde, Gesundheit, Selbstachtung, Selbstbestimmung, Frieden, Gerechtigkeit und Sinnerfüllung leben können. Als Psychologin bin ich aufgrund meiner Kompetenz in meinem beruflichen Handeln eigenverantwortlich und selbständig, ich übe meinen Freien Beruf angestellt, in Honorarverträgen und selbständig aus. 

Alle Psychologinnen und Psychologen verpflichten sich für ihr berufliches Handeln zu fortlaufender Fortbildung, Vertraulichkeit der Daten und weiterer Qualitätssicherung. Ich habe den „Hippokratischen Eid“ geschworen und als Mitglied des Berufsverbandes BDP darüber hinaus Berufsethische Verpflichtungen unterschrieben..

Psychologinnen und Psychologen sind auch wachsam gegenüber persönlichen, sozialen, institutionellen, wirtschaftlichen und politischen Einflüssen, die zu einem Missbrauch bzw. einer tendenziösen Anwendung psychologischer Kenntnisse und Fähigkeiten führen können

Qualität 

Jede Intervention von Barbara Karger – Psychologie3 beginnt mit einer intensiven Bestandsaufnahme. Diese beinhaltet neben der Erhebung von messbaren Parametern auch die Ermittlung der subjektiven Sichtweisen, Erfahrungen, Erwartungen, Befürchtungen und Ziele der Beteiligten und Betroffenen, da sich diese häufig als Prozessbeschleuniger oder –Blockaden herausstellen.

Es gibt keine Patent-Lösungen. Jede Massnahme von Barbara Karger – Psychologie im Unternehmen wird in Absprache mit den Auftraggebern individuell konzipiert. Meilensteine und Zielkriterien werden definiert.  

Die Arbeit von Barbara Karger - Psychologie3 orientiert sich immer an wissenschaftlich anerkannten Methoden und Konzepten; zum Beispiel:

  • Anerkannte Methoden des Projektmanagements
  • Interventionsmethoden aus anerkannten „psychotherapeutischen“ und psychologischen Schulen
  • Aktuelle und bewährte Hintergrund- bzw. Erklärungsmodelle wie das Konzept der „Arbeitsfähigkeit“ von Ilmarinen und Tempel 2002.
  • Alle Prozesse sind partizipativ angelegt und für meine Kunden/ Klienten spezifisch, transparent und nachvollziehbar nach dem Management-Regelkreis organisiert. 

Barbara Karger - Psychologie3 strebt in ihrer Arbeit die Implementierung kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (KVP) an, so dass die externe Unterstützung sukzessive ausgeschlichen werden kann. Die Prozessbeteiligten werden befähigt selbstreflexiv zu handeln.

Komplexe Organisationen lassen sich nicht nach dem Ursache-Wirkungsprinzip steuern. Die Wirksamkeit einer Intervention ist von vielfältigsten Faktoren abhängig. Barbara Karger - Psychologie3  beachtet in ihrer Arbeit die Notwendigkeit einer systemischen Herangehensweise. 

Die gewählten Interventionsmethoden sind wissenschaftlich anerkannt, bewährt und passen sich den Bedürfnissen, Zielen und Möglichkeiten der jeweiligen Organisation an. Barbara Karger - Psychologie im Unternehmen setzt auf Methodenvielfalt… gelegentlich auch auf die Kombination ungewöhnlicher Methoden.

Barbara Karger - Psychologie3 bildet sich kontinuierlich weiter, entwickelt Ihr Know How fort und hält ihr Wissen aktuell. Zertifikate anerkannter Bildungs-Einrichtungen belegen dies. (Siehe dazu „Barbara Karger“)

Die Arbeit von Barbara Karger – Psychologie3  orientiert sich am Management-Regelkreis.

Der Management-Regelkreis geht in seinem Ursprung auf Schubert (1972) zurück. Er wurde seither vielfach modifiziert, an Branchen, Projekte, Themen angepasst sowie in seiner Komplexität erhöht bzw. reduziert. In der Pflege z.B. auf den PDCA-Zyklus: Plan–Do–Check–Act.

Der Interventions-Prozess beginnt mit der Planungsphase, in der auf der Grundlage vorhandener Informationen (Soll-Ist-Abgleich) und Detail-Analysen Handlungsbedarf festgestellt wird und konkrete Ziele formuliert werden. Der sich anschliessende Planungsvorgang, als solcher, beinhaltet Elemente der Ideenfindung für Ziele und Massnahmen, einschliesslich einer Abwägung von Aufwand und Nutzen, die in einer Umsetzungsentscheidung mündet. Der Umsetzungsphase gehen Detailplanungen voraus. Kontrolle einschliesslich Feedback kann als Prozess-, Strukturkontrolle und/ oder als Ergebniskontrolle verstanden werden. Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen im Sinne des KVP (kontinuierlichen Verbesserungsprozesses) in die nächste Planungsphase ein.

Kontinuierliche Verbesserungsprozesse

Der Begriff des KVP geht zurück auf ein Verfahren aus der japanischen Fertigungstechnik: KAIZEN. KAIZEN bedeutet frei übersetzt konsequentes Innovationsmanagement oder einfach Verbesserung. In Deutschland wurde daraus der „Kontinuierliche Verbesserungsprozess“ als feststehender Begriff.

Kaizen stellt also einen permanenten Verbesserungsprozess dar. „Kaizen bedeutet nicht nur Produkt-verbesserung, sondern Verbesserung aller betrieblichen Prozesse (Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Distribution, Gesundheit, …) Die Zielsetzungen sind: 

  • Qualität von Anfang an.
  • Standardisierung wichtiger Prozesse unter Beteiligung der diese ausführenden Mitarbeitenden.
  • Identifikation mit dem Prozess und Befolgen der selbst gesetzten Standards.
  • Bewusste und eigenverantwortliche Vermeidung von Ressourcenverschwendung (Zeit, Gesundheit, Material, etc…)
  • Eigenständiges Erkennen und Beseitigen von Schwachstellen/ fördern von Stärken.

Kaizen setzt einen kooperativen Führungsstil voraus. Funktionsübergreifende, interdisziplinäre Zusammenarbeit in Gruppen ist ein Grundsatz der Arbeitsorganisation. Konsens statt Einzelentscheidung durch Vorgesetzte, gemeinsame klare Zielformulierungen und intensive Informationspolitik von oben nach unten sowie umgekehrt sind weitere wichtige Aspekte des Konzeptes.

Professionalität

Psychologische Professionalität vollständig zu erreichen, ist nach Expertenmeinung nicht möglich, da dieser Prozess einerseits zu langwierig, andererseits aufgrund wissenschaftlichen Erkenntnis-zuwachses und sich ständig verändernder Rahmenbedingungen nicht abschliessbar ist.

  1. Wissen versteht sich sowohl fachwissenschaftlich als auch methodisch, didaktisch und kommunikativ, da auch das Wissen über die Vermittelbarkeit des Fachwissens und die Akzeptanz, das Vertrauen meiner Kunden in Seminaren, Beratung oder Coaching von Bedeutung sind.
  2. Meine mehr als 20jährige Berufserfahrung ermöglicht es mir, in den verschiedensten betrieblichen Lehr-, Beratungs- oder Trainings-Situationen Entscheidungen zu treffen, Angebote zu machen, die den einzelnen Situationen angemessen sind und zum gewünschten Ergebnis beitragen.
  3. Ich habe eine durch und durch positive Einstellung zu meinem Beruf und zu den Menschen, die ich in beruflich herausfordernden Situationen mit meiner Kompetenz unterstütze. 

Verantwortung und Engagement sowie die Einhaltung berufsständischer Grundsätze legen den Grundstein für professionelles Handeln.

Integratives und eklektisches Arbeiten

Die Psychologie und angrenzende sozial-, gesundheits- und wirtschaftswissenschaftliche Disziplinen bieten eine Vielfalt an Ausbildungsrichtungen (Schulen), Methoden und Techniken an, die sich im Laufe der Jahrzehnte etabliert und bewährt haben. Während in den vergangenen Jahrzehnten die Schulen und Disziplinen untereinander im Wettbewerb standen hat sich inzwischen die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich deren jeweils spezielle Methoden und Techniken untereinander ergänzen. Gleichzeitig haben sich einige typische Anwendungsfelder der einzelnen psychologischer Schulen herauskristallisiert. Barbara Karger – Psychologie3 setzt auf Methodenvielfalt, Methodenmix und Interdisziplinarität. 

Beispiele für psychologische Schulen und deren Arbeitsschwerpunkte: 

  • Die Verhaltenspsychologie/ der Behaviorismus hilft uns beim Verstehen und Gestalten von Lernprozessen… auch in Unternehmen.
  • Die Tiefenpsychologie/ Psychoanalyse versucht die Entstehung psychischer Störungen zu erklären. Wie kommt es z.B. zu Mobbing oder Burnout? 
  • Die Gestaltpsychologie trägt dazu bei „Wahrnehmungsprozesse“ besser zu verstehen.
  • Im Zentrum der „Humanistischen Psychologie“ steht das Erleben einer Person… z.B. an ihrem Arbeitsplatz.
  • Die Kognitive Psychologie zeigt auf wie unsere Gedanken unser Erleben und Verhalten beeinflussen. Nicht immer 
  • sind diese Gedanken wahr oder hilfreich. 
  • Die Konstruktivistische Psychologie geht von einer individuellen Repräsentation der Welt im Kopf jedes Individuums aus. Wie unterscheiden sich diese Welten? Was haben sie gemeinsam und wie können wir darüber z.B. in der Berufs-Ausbildung kommunizieren?
  • Die Systemische Psychologie rückt die dynamische Wechselbeziehung zwischen den biologischen, physischen, psychischen und sozialen Bedingungen des Lebens ins Zentrum der Betrachtung. Monokausalität wird in Frage gestellt. Wie können z.B. Veränderungsprozesse in komplexen Systemen, wie in einem Unternehmen oder einem Individuum sinnvoll gestaltet werden? 
  • Die Neuropsychologie beschäftigt sich mit den Funktionen des Gehirns, wie zum Beispiel dem Denkvermögen, der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis, dem Sprachvermögen, den motorischen Fertigkeiten usw. Was kann unser Gehirn und wie können wir ihm dabei helfen? Was schadet ihm? Diese Fragen stellen sich unter anderem im Rahmen des BGMs. 
  • Die „Pädagogische Psychologie“ beschäftigt sich mit Erziehungs-, Unterrichts- und Sozialisationsprozessen. Sie hilft uns u.a. bei der Gestaltung von Qualifizierungsprozessen. 
  • Die Psychologie der Lebensspanne (Entwicklungspsychologie und Gerontologie) befasst sich mit Veränderungsprozessen im Erleben und Verhalten im Laufe des Lebens… des Arbeitslebens. 
  • Die Positive Psychologie widmet sich der Ressourcenstärkung und Prävention: Vorbeugen ist besser als heilen!

Interdisziplinarität

  • Ausbildung in der Industrie, naturwissenschaftliches Studium der Psychologie, arbeitsrechtliches Nebenstudium, geisteswissenschaftliches Gerontologie-Studium, humanistisches Studium der „Positiven Psychologie“ gesundheitswissenschaftliche Zusatzqualifikation, betriebswirtschaftliche und pädagogische Weiterbildungen.
  • Interdisziplinärer Studiengang der Gerontologie: Psychologie, Geriatrie, Medizin, Ökonomie, Rechtskunde, Betriebswirtschaft, Soziologie, Pflege.
  • Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus der (Arbeits-)Medizin, Psycho-, Ergo- und Physiotherapie, den Ernährungswissenschaften, den Rechtswissenschaften, der Pädagogik, des Qualitätsmanagements, u.v.a.m.

Sie sind immer in guten Händen!

Methodenvielfalt

Systemisches Einzel-, Gruppen- und Projekt-Coaching

Coaching ist eine zeitlich begrenzte Prozessberatung, im Sinne eines interaktiven, personen-zentrierten, lösungsorientierten Begleitungs- und Beratungsprozesses. Dieser kann berufliche und private Inhalte behandeln. Coach und Coachee arbeiten freiwillig, vertrauensvoll und diskret zusammen. Der Coach nimmt dem/ der Kund/in keine Verantwortung ab. Es werden vom Coach keine Lösungsvorschläge angeboten. Der Coach ist kein Spezialist für die Sache, er ist Experte für den Rahmen, für das Anstossen, Anregen hilfreicher Prozesse. Der/ die Kund/in - als Fachmann/ Fachfrau wird dabei unterstützt eigene Lösungen zu entwickeln. Ein systemischer Coach ist neugierig auf die Kundensysteme und Kundenressourcen. Er versucht, deren Nützlichkeit und Sinn auf allen Zeitebenen für den/ die Kund/in zu sehen und wert zu schätzen. Erst im nächsten Schritt werden weitere, ebenfalls mögliche Verhaltens-, Denk- und Fühlweisen hypothetisch durchgespielt, um so die Zahl der Wahlmöglichkeiten für den/ die Kundin zu vergrößern. Es entwickeln sich neue Handlungsmöglichkeiten. Coaching zielt immer auf eine (auch präventive) Förderung der Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung, Bewusstsein und Verantwortung, um so Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. (Vgl. www.dbvc.de,  www.marcus-bergfelder.de und http://www.coaching-report.de)

Beratung

Ein Coach ist kann kein Fachberater (z.B. Unternehmensberater, IT-Berater, Arbeitsmediziner, Rechtsanwalt, Pflegefachwirt, usw.) Dennoch werde ich häufig auch als fachliche Ansprechpartnerin bei bestimmten Anliegen gesehen und um Ratschlag oder eine persönliche Stellungnahme gebeten. Sofern dies für den Beratungsprozess sinnvoll ist und ich über die entsprechende fachliche Kompetenz verfüge, kann Beratung ein Teil des Coaching-Prozesses sein (vgl. www.dbvc.de). Barbara Karger gilt, über den arbeitspsychologischen Kompetenzbereich hinaus, insbesondere in den Bereichen Altenhilfe, Gerontologie, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Age-Management und Demographie-Management als anerkannte Fachberaterin.

Supervision 

Es gibt sehr viele Ähnlichkeiten zwischen der Coaching- und der Supervisions-Methode. Häufig wird die Methode des Coachings im wirtschaftsnahen, die Methode der Supervision im sozialen Bereich eingesetzt. Bei der Supervision wird der Reflexions-, Kommunikations- und Austausch-Prozess gefördert, der Aufbau spezifischer Kompetenzen aber nicht direkt unterstützt. Barbara Karger – Arbeits-, Betriebs- und Organisations-Psychologie setzt diese Methode eher selten - auf speziellen Kundenwunsch hin - ein. 

Kollegiale (Fall-)Beratung 

Die kollegiale Beratung „verläuft als systematisches Gespräch nach einer vorgegebenen Struktur und dient der gemeinsamen Entwicklung von Lösungsansätzen und Ideen“ (Korsmeier, 2009; S. 204 zitiert in Thielsch, M. T. & Brandenburg, T. (Hrsg.). (2012). Praxis der Wirtschaftspsychologie II: Themen und Fallbeispiele für Studium und Praxis. Münster: MV Wissenschaft). Dabei arbeiten Fach- und/ oder Führungskräfte, die einen ähnlichen beruflichen Hintergrund haben, entweder moderiert oder selbstgesteuert in sich regelmäßig treffenden Gruppen zusammen. Das Ziel einer kollegialen Beratung besteht nach Rimmasch (2003, S. 17, zitiert in ebd.) darin, kurzfristig umsetzbare Lösungen zu aktuellen Problemen zu entwickeln. Langfristig soll die Problemlösekompetenz der Beteiligten durch die kooperative und lösungsorientierte Vorgehensweise gestärkt werden. Die Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologin Barbara Karger moderiert Kollegiale Fallberatungen und führt diese Methode bei Bedarf in Ihr Unternehmen ein.